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Wie Yoga entstanden ist


Vor vielen Jahrtausenden wurde der Yoga durch weise Menschen in Indien entdeckt.
Die Weisen beobachteten aufmerksam die Tiere und Pflanzen.
Sie sahen, wie geschmeidig sich die Katzen bewegen, wie kraftvoll der Löwe brüllen konnte
oder wie die Schlange ihren Körper nach und nach aufrichtete.
Sie wollen so fest und sicher wie ein Baum stehen können oder so beweglich werden wie eine Blume, die sich im Wind wiegt.
So ahmten sie die Tiere und Pflanzen nach, indem sie sich mit ihrem Körper streckten, dehnten und danach wieder entspannten. Dabei beobachteten sie sehr achtsam ihren Atem.
Sie merkten, wie gut ihnen das tat und dass sie sich richtig wohl fühlten.
So entstanden viele Yogahaltungen, auch Asanas genannt. Ihre Namen bekamen sie oft von den Tieren und Pflanzen, manchmal auch von Gegenständen.
Die weisen Männer wussten jedoch, dass es nicht genügt, seinen Körper zu stärken und ihn
fit zu halten. Wichtig ist es auch, mit sich und Anderen freundlich umzugehen und nicht nur an sich, sondern auch an die Anderen zu denken.
So wurde Yoga zu einem Übungsweg, der einem half, den Körper gesund und kräftig zu halten, seinen Geist ( die Gedanken ) zu beruhigen und sich mit sich selbst und Anderen wohl zu fühlen.
Die Sprache, die in Indien früher von den Weisen gesprochen wurde, heißt Sanskrit.
Man benutzt sie auch heute noch für die Namen der Yogahaltungen. Die Yogalehrer und Yogalehrerinnen übersetzten diese Namen ins Deutsche, damit du weißt, was sie bedeuten.

Inzwischen wird in sehr, sehr vielen Ländern Yoga geübt.
(Carmen Ramirez Schmidt)

" Jedes bewusste Tun ist Yoga." Sri Aurobindo, indischer Gelehrter und Yogi.

Alle Anlagen, die ein Kind mit auf die Welt gebracht hat, können spielerisch mit Hilfe von Körper- und Konzentrationsübungen gefördert werden.
Sinn des Kinderyoga ist es, Kinder mehr Selbstbewusstsein, Willenskraft und Selbstentfaltung zu ermöglichen.

Die Yogastunden bei mir sind immer spielerisch und nie leistungsorientiert.
Mein Anliegen ist es Yoga sehr individuell ausgerichtet zu unterrichten.
Es sollte immer der Mensch im Mittelpunkt stehen, nicht eine "perfekte" Haltung.


Meine Philosophie



* Du bist perfekt, so wie Du bist. Yoga verbindet Dich mit dem, was ist.


Das erlernen nützlicher Stellungen geschieht in der Gruppe, geübt wird dann zu Hause.
Der Yoga soll ja auch im Selbststudium erfahren werden, in der Ausdauernden Bemühung im Stillen und mit sich selbst.


" Bei mir selbst will ich lernen, will ich Schüler sein, will ich mich kennen lernen. ( Hermann Hesse, Siddhartha )