Kirlianfotografie















Hier sieht man zwei Kirlianbilder. Sie zeigen die Energien die aus den Fingerkuppen der rechten Hand strömen. Diese Energien wurden durch ein Gerät um ein Vielfaches verstärkt, um sie überhaupt sichtbar zu machen (laienhaft ausgedrückt).
Wie man erkennen kann, sind die Energien auf dem linken Bild nicht vollständig, es sind Blockaden vorhanden. Daraus lässt sich nun ableiten, welche Organe oder Körperteile nur mangelhaft mit Energie versorgt werden (auch die Nerven-Steuer -Impulse von unserer Leitstelle, dem Gehirn, kommen da nicht an).Auf der rechten Seite sieht man dafür ein ziemlich gutes Bild, die Energiesonnen sind voll erstrahlt.Natürlich ist es möglich die Blockaden zu beseitigen und die Energien frei fließen zu lassen.






Dies ist ein Auszug einer wissenschaftlichen Arbeit der Uni- Stuttgart:

Kirlianfotografie ist die Bezeichnung für - in der technischen Ausführung verschiedenste -Aufnahmeverfahren, bei denen mittels eines elektrischen Hochfrequenzfeldes hoher Spannung Leuchterscheinungen an Objekten erzeugt und aufgezeichnet werden.
Benannt sind diese Verfahren nach Walentina K. und Semjon D. Kirlian, die an der Kirow¬Staatsuniversität von Kasachstan (Alma-Ata, UdSSR) besonders in den 50er Jahren intensiv an derartigen Verfahren arbeiteten [6a].
Im physikalischen Sinne sind diese Leuchterscheinungen (Glimm- oder Korona-) Entladungen bei typischen Werten von einigen kV für die Spannung und im Bereich mA für den Strom. Als solche sind Kirlianeffekte bereits im 19. Jahrhundert - unter anderen Namen und unterschiedlichen Aspekten - beobachtet worden (vgl. zur Physik der Entladungen etwa [91).
Speziell in den 60er und 70er Jahren erregte die Kirlianfotografie großes Aufsehen, das zum einen auf der Schönheit der Bilder - etwa der Farbaufnahmen von Pflanzen -, zum anderen auf der Frage nach der Deutung der zu beobachtenden Strukturen beruht. Als besonders spektakulär wurde der unseres Wissens nie abschließend geklärte "Phantomblatteffekt" empfunden, bei dem ein Laubblatt trotz abgeschnittener Spitze im Bild vollständig erscheint [6g,6hj.
Die Kirlianbilder lebendiger Objekte hängen äußerst sensibel sowohl vom Zustand dieses Objektes, insbesondere auch von dessen psychisch-seelischem Zustand im weitesten Sinne, wie auch von der Gesamtheit der Aufnahmebedingungen ab. Insofern stießen rein physikalische Erklärungsversuche hier an ihre Grenzen.
Kirlianfotografie wurde und wird aus einer Vielzahl anderer Sichtweisen heraus beschrieben und gedeutet. Eine mögliche Erklärung liefert die von Wilhelm Reich ausgehende Theorie der Bio¬oder auch Orgonenergie, zu deren Bild der "Aura" eines bioenergetischen Systems eine direkte visuelle Verwandtschaft besteht.
Vorwiegend aus Asien stammende Sichtweisen des Lebendigen, deren Praxis wir etwa als Akupunktur, Akupressur, Shiatsu oder Yoga kennen, sprechen von Meridianen und Kraftzentren (Chakren), die mit den Effekten der Kirlianfotografie verbunden werden können [6e,6f1.