Padmakshi Ingrid Berger
Mein Weg mit Yoga begann 1975, als ich den ersten Yoga Kurs in meiner Heimatstadt Hamburg besuchte. Ein Yogameister aus Indien übte mit uns ein Wochenende lang einen sehr klassischen Yoga, der mir unvergeßliche Erfahrungen brachte. Seit dem war ich vom Yoga inspiriert und reiste
1996 zu einer intensiven Yogalehrer Ausbildung in einen Ashram in Süd Indien unter der Schirmherrschaft von Swami Vivekananada.
Ich hatte den Wunsch, an der Quelle des Yoga in Indien, mein Wissen durch den Aufenthalt von drei Monaten zu vertiefen ohne später Yoga selbst zu unterrichten. Doch eine höhere Macht entschied, dass ich ziemlich bald
1999 Mitarbeiterin im Haus Yoga Vidya im Westerwald wurde. Dort bin ich gleich als Yogalehrerin und Teamleiterin in der kaufmännischen Verwaltung unter direkter Leitung des Gründers Sukadev Volker Bretz tätig geworden. In den weiteren Jahren meiner fast 12-jährigen Tätigkeit für Yoga Vidya schlossen sich verschiedene Weiterbildungen an, zum Teil auch direkt in Indien. Meine umfangreiche Ausbildung versetzte mich
2006 in die Lage, die Herausforderung als Ausbilderin von Yogalehrern und kaufmännische und spirituelle Leiterin eines Ashrams mit mehr als 30 Mitarbeitern anzunehmen, als Sukadev Bretz und die meisten anderen Yogalehrer- und Yogalehrerinnen in den neu gegründeten Ashram nach Bad Meinberg wechselten. Für meine umfangreiche Aufgabe kamen mir meine früheren Erfahrungen als selbständige Kauffrau im eigenen Unternehmen der EDV Branche zugute. Die Aufgabe als Ausbilderin von Yogalehrern und Leiterin eines deutschen Ashrams, der an den Wochenenden oft über 100 Seminarteilnehmer beherbergte, hat mir tiefes Wissen des ganzheitlichen Yoga vermittelt, der Körper, Geist und Seele berührt.
2010 wurden mir die hohen Anforderungen als spirituelle und kaufmännische Leiterin zu intensiv, besonders nach einem Unfall Anfang 2009 mit einer Oberschenkel Fraktur. Deshalb entschied ich mich, meine Aufgaben jüngeren Menschen zu überlassen und gründete mit Hilfe einer guten Freundin im April
2010 das Yoga Studio Düsseldorf - Süd in Kooperation mit Yoga Vidya. Seit dieser Zeit unterrichte ich hier Yoga Kurse und Yogalehrer Ausbildungen sowie Meditations- und Entpannungskurse. Einmal monatlich findet ein traditioneller kostenloser Satsang statt.


Dr. Radhika Johanna Havran

„Man sollte so leben, als ob man morgen stirbt und so lernen, als ob man unendlich lebt.“

Dieser Spruch von Mahatma Gandhi trifft genau das, was ich selbst empfinde.
Zum Yoga kam ich während meiner ersten Schwangerschaft im Jahr 2007. Ich wollte mich fit und beweglich halten, habe aber auch eine Entspannung gesucht, die ich beim Sport nicht finden konnte.
Dabei stellte ich fest, dass mir Yoga nicht nur körperlich und geistig gut tat, sondern dass mich gerade auch die Philosophie dahinter immer mehr interessierte. Ich wollte immer mehr wissen, hatte immer mehr Fragen.
Auf der Suche nach Antworten kam ich schließlich zu meiner Yogalehrerausbildung.
Während der Ausbildung habe ich festgestellt, dass mir das Unterrichten, das ja eigentlich gar nicht mein eigentliches Ziel war, wirklich viel Freude macht.
Da ich hauptberuflich Kinderärztin bin und während des Studiums bereits Anatomieunterricht gegeben habe, ergab es sich, dass ich nun neben Yoga auch Anatomie und Physiologie für angehende Yogalehrer unterrichte.
In meinem Unterricht möchte ich die Begeisterung weitergeben, die ich selbst empfinde: für Yoga, den menschlichen Körper, das Lernen und die Weiterentwicklung. Zum Unterricht gehört für mich viel Humor, Positivität und Offenheit dafür, selbst ständig weiter zu lernen. Zur Homepage von Radhika



Savitri Astrid Heidkamp

Savitri widmet sich als gelernte Erzieherin und Mutter von drei Kindern insbesondere dem Kinderyoga. Durch ihren Yoga Unterricht mit YogaKids vom Kindergartenalter an bis hin zu YogaTeens stärkt sie bereits die Jugend in ihrer mentalen und körperlichen Stärke. Aber auch Yoga rund um Schwangerschaft und Geburt, sowie Erwachsene Teilnehmer auf den Weg zum Yoga zu führen, gehören zu ihrer Stärke.
Savitri unterrichtet gern sanften Yoga mit offenem Herzen, Liebe und Hingabe. Ihre ruhige, dennoch kraftvolle Ausstrahlung vermittelt den Teilnehmern eine positive Einstellung. Mit Achtsamkeit, Konzentration und wertvollen Tipps während der Yogastunde hilft sie, Bewusstheit für verborgene Fähigkeiten zu entwickeln und Yoga in den Alltag zu integrieren.
Die inspirierende Wirkung auf Geist und Körper beflügelt Savitri selbst Tag für Tag aufs Neue.

Zitat: „Ein einziger Sonnenstrahl reicht hin, viel Dunkel zu erhellen.“
(Franz von Sales)



Kai Jabs

Kai ist professioneller Fotograf in Düsseldorf und praktiziert seit ca. 16 Jahren regelmäßig Yoga und Meditation.

Mit 14 Jahren hatte er durch seinen älteren Bruder, der sich zu dieser Zeit intensiv mit fernöstlicher Philosophie, Meditation und Entspannungstechniken beschäftigte, den ersten Kontakt zu Yoga und Autogenem Training.
Andre van Lysebeths Buch #39;Yoga für Menschen von heute#39; inspirierte ihn zu erster eigener Praxis.
2000 lernte er den aus Kerala/ Indien stammenden Yoga-Lehrer und Kalaripayattu-Meister Raju Karamban in Köln kennen und es folgten bei ihm Yogakurse in der Tradtion von Swami Shivananda. Um seine Kenntnisse im ganzheitlichen Yoga zu vertiefen, ließ er sich in der Tradition von Swami Sivananda beim BYV (Bund der Yoga Vidya Lehrer) ausbilden und unterrichtet seit dem Yogalehrer Klassen in unterschiedlichen Leveln.
Kai unterrichtet mit geschultem Blick und sehr viel Achtsamkeit. In seinen Yogastunden kann tiefe geistige, körperliche und seelische Entspannung erfahren werden.

"Yoga ist das zur Ruhe kommen der Gedanken im Geiste." Patanjali, Yoga Sutra Vers 1.2



Frank Sondermann

Meine ersten intensiveren Erfahrungen mit Yoga hatte ich vor mehr als 16 Jahren in einem Wochenendseminar bei Yoga Vidya im Westerwald. Daraus entwickelte sich eine regelmäßige Praxis im Alltag und wenige Jahre später schloss ich dort meine Yogalehrerausbildung mit Zerfikat BYV ab. Seitdem gehört der integrale Yoga von Swami Sivananda zu meinem Leben. Nach der Ausbildung begann ich, Yoga-Präventionskurse zu unterrichten und leite auch eine Gruppe mit psychisch erkrankten Menschen.
Bei meinem Yogaunterricht lege ich großen Wert auf korrekte Ausführung der Asanas, die ich mit Variationen teilweise auch recht fordernd unterrichte.
Einen Schwerpunkt bildet Rückenyoga, den ich durch funktionelle Bewegungsmuster ergänze. Einzelne Asanas entsprechen dem Yogastil von Iyengar, mit dem ich mich ebenfalls ausgiebig auseinander gesetzt habe und sehr schätze.
Wichtig ist es für mich, Menschen dort abzuholen, wo sie im Yoga stehen und ihnen zu helfen, ihren eigenen Yogaweg zu finden.

"Yoga lehrt uns zu heilen, was nicht ertragen werden muss und zu ertragen, was nicht zu heilen ist."
(B.K.S. Iyengar)


Christoph Dörpinghaus

Mit Yoga beschäftige ich mich intensiv seit 2014 – bis dahin kannte ich „Om“ eher im satirischen Kontext. Auf der Suche nach einem Gegengewicht zu den seelischen Belastungen meines Berufs (Notfall- und Klinikseelsorge) habe ich Yoga entdeckt und festgestellt, dass hinter Yoga mehr steht als Gymnastik und schnell die wohltuende körperliche und geistige Wirkung gespürt.
Auch die spirituelle Ebene hat mich fasziniert, und ich habe vergessen geglaubte Inhalte meines christlichen Glaubens neu entdeckt und konnte dabei sogar katholisch bleiben. :-)
In meiner psychologischen Beratungspraxis war ich schon länger mit der Frage beschäftigt, wie sich Körper und Seele mehr vereinen lassen und auch hier habe ich mit Yoga Antworten gefunden.
Ich habe in meiner Ausbildung zum Yoga-Lehrer immer behauptet, nie unterrichten zu wollen und das alles nur für mich zu machen. Nun unterrichte ich. Warum? Einfach, weil Yoga unglaublich viel Freude macht!
Etwas von dieser Freude möchte ich im Unterricht teilen, und dabei liegt mir die ganzheitliche Wirkung von Yoga am Herzen. Tiefe Entspannung und Schwitzen sind hier nicht ausgeschlossen…
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